TITLE

DESCRIPTION

Einkaufsbummel in Bangkok

Die Haupteinkaufsstraßen in Bangkok für Waren aller Art sind die Chula und die Silom Road, sowie parallel dazu die Surawong Road. Überall gibt es Straßenstände und auch Kaufhäuser internationalen Stils gehören zum Einkaufsalltag. Eine der größten Ketten ist Robinson’s mit Filialen in der Silom und der Sukhumvit Road. Für gehobenere Ansprüche gibt es Filialen des Central im Silom Complex, in der Silom Road und in Lad Phrao. In Bangkoks Innenstadt stehen unzählige Einkaufszentren wie das Peninsula Plaza und luxuriöse Einkaufspassagen, wie das Gay Sorn Plaza und das World Trade Center, beide spezialisiert auf Designer Marken.

Mittlerweile geht der Trend zu riesigen Einkaufskomplexen außerhalb des Stadtkerns, wie Fashion Island in der Ramindra Road. In den Außenbezirken befinden sich zwei der weltweit größten Einkaufskomplexe: Einer davon ist das Seacon Square in der Srinakharin Road im Südosten Bangkoks. Es ist insgesamt mehr als einen Kilometer breit. Noch günstiger als sonst kann man in Bangkok von November bis Dezember einkaufen, wenn der alljährliche Ausverkauf stattfindet. Im Juni findet der „Amazing Thailand Grand Sale“ statt, wo Urlauber so manches Schnäppchen machen können. Günstige zollfreie Waren gibt es in allen Thailand Duty Free Shops (TDFS), die komplett vom Thailändischen Fremdenverkehrsamt subventioniert werden. Das größte zollfreie Angebot befindet sich in Bangkoks World Trade Center im siebten Stock und im Imperial Queen’ s Park Hotel auf der Sukhumvit Road.

Im Chinesenviertel von Bangkok gibt es in der Yaowarat Road viele Goldhandlungen und Kräuterapotheken, auf dem Kao-Markt werden frische Lebensmittel wie Pilze angeboten, der Mai-Markt ist berühmt für aus Schlangen zubereitete Medizin. Der ebenfalls chinesische Pak- Khlong-Markt ist ein stimmungsvoller Großhandelsmarkt für frische tropische Früchte und Blumen. Er ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Das kommerzielle Zentrum der indischen Gemeinde in Bangkok ist der Phahurat-Markt. Hier gibt es indische Waren wie Hochzeitssaris, Sandalen und Schmuck. In der Luft liegt das Aroma indischer Speisen und Gewürze.

Straßenmärkte in Bangkok

Suan Chatuchak (Thailands größter Markt): In einem nördlichen Vorort von Bangkok mit 6000 Ständen, die nach Waren geordnet sind, bietet dieser Markt ein riesiges Sortiment. Banglamphu- Markt: Stadtviertelmarkt mit Nahrungsmitteln und Kleidung. Bangrak-Markt: auf dem lokalen Basar kaufen viele der Spitzenklassehotels Obst, Gemüse, Fleisch und Meeresfrüchte. Stoff und Kleidung werden auch angeboten. Bo-Be Markt: einer der wichtigsten Stoffmärkte mit chinesischer Seide. Kao Markt: versorgt die chinesische Bevölkerung seit mehr als 200 Jahren mit traditionellen Kult- und Dekorationsgegenständen. Khao-San-Road Markt: Rucksäcke, Wanderstiefel und andere Reiseausrüstung sowie Secondhand-Bücher, Schmuck, Kleidung, Taschen und Kassetten. Nakorn Kasem (‘Diebesmarkt’): in Chinatown gelegen, war er einst Absatzmarkt für gestohlene Waren. Heute werden hier Töpfe, Pfannen, Antiquitäten, Keramik und Möbel feilgeboten. Patpong/Silom Markt: Hier gibt es viele Buden, die Souvenirs und Imitate anbieten. Pratunam Markt: Labyrinth von überdachten Ständen. Schwerpunkt liegt au indischen Stoffen und Nähmaterialien sowie allen Gegenständen des täglichen Lebens. Sampeng Lane Markt: liegt im ehemaligen Rotlichtbezirk. Preisgünstige, hochwertige Stoffe, Spielzeug und Haushaltswaren. Thewet Blumenmarkt: in einer ruhigen Kanalstraße gelegen, offenbart sich hier eine farbenfrohe Pracht an Blumen und Pflanzen aus ganz Thailand.

Schwimmender Markt

Damnoen Saduak: (110 km östlich von Bangkok gelegen): Thailands berühmtester und authentischster schwimmender Markt mit rund 300 Booten findet täglich statt. Hauptsächlich werden Lebensmittel von umliegenden Farmen und Obstplantagen sowie Haushaltswaren verkauft. Der Markt besteht eigentlich aus drei Märkten: Ton Khem, dem größten; Reisegruppen pilgern zum Hia Kui parallel dazu; am beschaulichsten ist der Khun Phitak auf einem kleineren Kanal im Süden. Die schönste Zeit für einen Besuch des schwimmenden Marktes ist zwischen sieben und neun Uhr morgens.

© Copyright 2017 - globe PIC travel - Österreich